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Metallverarbeitung

Peter Drösser

Geschäftsfeld

Im Laufe ihrer Geschichte war die Peter Drösser GmbH sowohl am alten Standort in Köln als auch im neuen Werk in Engelskirchen für ihre breite Produktpalette bekannt. Die Firma bot verschiedene Dienstleistungen in der Blechbearbeitung, sowie im Stahl- und Metallbau an. Das Unternehmen war stolz darauf, qualitativ hochwertige und präzise Produkte wie Metallfassaden, Fensterrahmen und Industrieteile zu liefern. Die Produktion reichte von kleinen Mengen bis hin zu größeren Serien. Auch Schweiß- und Pulverbeschichtungsarbeiten gehörten zum Leistungsspektrum. Das Unternehmen wurde zahlungsunfähig. Die Insolvenzverwaltung, gemeinsam mit der Geschäftsführung, war gezwungen, das Unternehmen zu schließen und das gesamte Betriebsvermögen zu verkaufen.

Maschinen Highlights

In den Fabriken gab es unter anderem aus eine große Auswahl an Trumpf-Maschinen (z.B. Trumpf TruLaser, Trumpf TruArc, Trumpf TruBend), Q-Fin-Entgratungsmaschinen, einem automatischen Lagersystem von Stopa, Rollmaterial (z.B. Lastwagen und Anhänger) und einer Noppel-Pulverbeschichtungsanlage.

Abwicklung

Während der Sommermonate besichtigte PIPM, im Rahmen eines laufenden Evaluierungsprozesses, beiden Peter Drösser-Werke mehrmals. Im August konnte PIPM dann eine endgültige Vereinbarung, über den Erwerb aller beweglichen Vermögenswerte der Werke abschließen. Für die Insolvenzverwaltung war es essentiell, einen zuverlässigen und proaktiven Partner für Projektmanagement zu haben. Es wurde gefordert, das bewegliche Vermögen und das Inventar zum Marktwert zu übernehmen, und gleichzeitig die vollständige Räumung der Immobilien innerhalb eines kurzen Zeitrahmens sicherzustellen. PIPM erfüllte diese Anforderungen. Alle Vermögenswerte und das Inventar wurden in einer einzigen Transaktion erworben. Alle von der Insolvenzverwaltung festgelegten Bedingungen und Fristen wurden strikt eingehalten. Darüber hinaus verhandelte PIPM mit verschiedenen an dem Verfahren beteiligten Leasinggesellschaften und erwarb auch deren Vermögenswerte, was den Übergang weiter vereinfachte.

Ablauf

PIPM nutzte sein umfangreiches internationales Käufernetz. Ebenso innovative, und auf diesen Sektor zugeschnittene Wiedervermarktungsinstrumente kamen zum Einsatz. Durch ein starkes Netz von Partnern für die Demontage und globalen Transporte, gelang es, alle Maschinen innerhalb kürzester Zeit erfolgreich zu verkaufen. Die meisten Anlagen wurden privat an Käufer aus Frankreich, Rumänien, Serbien, Litauen, und Lettland verkauft. Sogar ein Verkauf nach Kanada ist gelungen und die Ware wurde auf dem Seeweg transportiert (siehe Foto mit Holzkisten).

Ergebnis

Das anspruchsvolle Projekt „Peter Drösser“ wurde Anfang Februar erfolgreich abgeschlossen. Die Objekte wurden pünktlich und zur vollen Zufriedenheit des Vermieters übergeben. Die gesamte Abwicklung erfolgte effizient und unter Einhaltung alle Anforderungen, innerhalb von nur sechs Monaten.

Kontaktieren Sie unseren Ansprechpartner

Stefan Pallinger

Country Manager PIPM Germany